10.05.2011

Zeitlose Leidenschaft der Masse (Haralds Gedicht der Wonne)


Du schaust zu ihr rüber, es trifft dich der Schlag.
Eine Beule im Rock sieht man nicht jeden Tag
Haut wie Alabaster, Riemen wie ein Pferd.
Bei so viel Liebesmasse macht man nichts verkehrt.
Du berührst ihr Gemächt und lädst sie gleich ein,
sie sieht deinen Sabber und geht mir dir heim.
Beginnst gleich zu Naschen, vom Nektar der Großen.
Der Fleck ihrer Liebe überzieht deine Hosen.
Es kommt die Nacht, im Dunkeln allein,
schmierst du sie sanft mit Östrogen ein.
69 ist Pflicht, es belohnt dich dein Streben
nach nussigem Matsch. Wie schön ist das Leben!
Liebe tut weh, ihr wisst was ich meine,
fast wie der Duft an ihren Beinen
Oh, wie sie sich wälzt, im Käse der Lust ,
im Gouda der Wonne, los, gib ihr ´nen Kuss!
Sie dringt in dich ein und du auch in sie,
das Sperma schmeckt bitter bei solch einem Vieh.
Dein Orgasmus berauscht, du fühlst dich befreit.
Ihr geht´s genauso, da sie laut schreit.
Und als sie dann sanft die Hoden massiert,
wachst du endlich auf. Nichts ist passiert!
Schade eigentlich…