29.10.2007

Dämonenbrut


Was macht man wenn einen die Dämonen der Vergangenheit einfach nicht in Ruhe lassen wollen? Missachtet man sie einfach oder hält man besser mit ´ner M16 drauf? Da ich immer in meinen Entscheidungen hin und hergerissen bin kann ich darauf keine Antwort finden.
Und warum können die Dämonen das alles nicht auf normalem Wege machen? Darauf hab ich ´ne Antwort: Dämonen sind halt böse, hinterlistig und gemein! Sie stinken nach Feigheit und stellen sich ihren eigen Ängsten und Fehlern nicht, sondern schieben sie auf andere. Ich kenn das, war auch mal ein Dämon. Aus diesem Grund müsste ich dafür Verständnis haben, aber zum Teufel, ich hab keine Lust. Nachdem ich mich meinen eigenen Dämonen gestellt habe, hab ich einfach keinen Bock auch noch gegen die von anderen zu kämpfen, dazu ist mir meine Zeit zu schade und zu kostbar.
Und weil man wahrscheinlich genauso gut mit einem toten Elch in der Wüste Gobi über sowas diskutieren könnte um zum selben Ergebnis zu kommen, lass ich das lieber sein und widme mich lieber interessanten und vor allen Dingen wichtigeren Sachen in meinem Leben, da nun endlich mal alles vorangeht.
Deshalb lieber Dämon, geh zum Teufel, gib ihm einen Schmatz von mir und sag ihm wir sehn uns später!